Wie ist es eigentlich als Azubi bei giftGRÜN?

Drei Fragen an Hendrik Sokolowski

Als Auszubildender im Rahmen des SWITCH Programmes, hat Hendrik Sokolowski dieses Jahr seinen Abschluss als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung mit Auszeichnung bestanden. Während seines Informatikstudiums hatte der 24-jährige schnell festgestellt: Vielleicht passt eine Ausbildung doch besser zu mir. Nach Abschluss seiner Ausbildung ist Hendrik nun ein fester Teil des Teams bei giftGRÜN. Wir haben Hendrik drei Fragen zu seiner Ausbildung gestellt. Die Antworten lesen Sie hier.

Hendrik Sokolowski und Patrick Heinker bei der Ehrung der IHK Aachen

Hendrik Sokolowski (links) mit Geschäftsführer Patrick Heinker bei der Ehrung der IHK Aachen

Hendrik, was hat dir an deiner Ausbildung am besten gefallen?

Ich fand es unheimlich angenehm, direkt von Anfang an in reale Projekte einbezogen zu werden. Das hat direkt einen ganz anderen Charakter, als wenn man weiss, dass die Arbeit, die du machst, eigentlich nur virtuell ist und niemals so umgesetzt wird.

Du hast deine Ausbildung im Rahmen des SWITCH Programmes absolviert. Was würdest du Studenten empfehlen, die sich nicht sicher sind, ob sie ihr Studium weiterführen sollen?

Studenten würde ich folgendes empfehlen: Ein Studium kann man abbrechen, man kann es danach aber auch wieder fortführen. Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr euch erst einmal ins Arbeitsleben stürzen wollt und Dinge umsetzen möchtet, und auch nicht das Gefühl habt, weiter zu kommen, dann überlegt euch, ob ihr nicht erst einmal eine Pause einlegen wollt, um eine Ausbildung zu machen. Vor allem in Verbindung mit Programmen wie SWITCH in Aachen, welche dann eine verkürzte Ausbildung ermöglichen, ist das ein unheimlich gutes Gefühl, erst einmal einen Abschluss zu haben. Abgesehen davon bieten viele Unternehmen anschließend auch an, dich für Weiterbildungsprogramme oder ein anschließendes Studium zeitweise freizustellen oder die Kosten zu übernehmen.

Was gefällt dir besonders an der Arbeit bei giftGRÜN?

Das Team! Menschen auf der Arbeit sind ein wichtiger Faktor, denn man muss nicht nur neben Ihnen sitzen, sondern in verschiedenen Projektphasen auch zusammenarbeiten. Dabei ist es dann wichtig, dass man konstruktiv miteinander umgeht, weil ansonsten das Projekt nicht gut umgesetzt werden kann. Genau so ist es wichtig, miteinander zu sprechen, konstruktive Kritik zu üben und ein Ohr für seine Kollegen zu haben. Dann finden sich nämlich auch ganz schnell neue Freundschaften und Kontakte.

Neugierig geworden? Im Augenblick suchen wir noch neue Kollegen zur Bereicherung unseres Teams. Weitere Informationen unter Jobs Wir freuen uns auf nette Bewerbungen!

 

Veröffentlicht am 22. September 2016 in Werbeagentur Aachen

Back to Top